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Wärmedämmung
Wärmebedarf,
Wärmeverbrauch,
Wärmeschutz
- von falschen
Berechnungen,
richtigen Zahlen
und
einer
Verordnung, vor
der man sich
schützen sollte
Bei der
Bedarfsberechnung
auf Grundlage
der stationären
Methode kommt es
im Ergebnis zu
erheblichen
Abweichungen
zwischen dem
errechneten
Heizwärmebedarf
eines Gebäudes
und dem sich
tatsächlich
einstellenden
Verbrauch. Der
Heizwärmeverbrauch
von Neubauten
ist dabei meist
signifikant
höherer als der
errechnete
Bedarf.
Autor: Dirk van
den Brink,
Architekt
28.11.2011, 6
Seiten, 150 kB

Eine
unglaubliche
Geschichte
von Paul Bossert
Die unglaubliche
Geschichte von
der falschen
U-Wert-Theorie
... aufgezeigt
am Beispiel von
zwei
Schulhäusern in
Geroldswil und
Oetwil an der
Limmat. "Für
eine nutzlose
Energieanalyse -
eine simple
U-Wert-Berechnung
- bezahlte die
Gemeinde
Geroldswil
100'000.-
Franken!";
Amortisationszeiten
von 100 Jahren.
05.09.2010, 42
Seiten, 2,2 MB

Nachträgliche
Fassadendämmung
und Nachbarrecht
12.02.2010, 1
Seite, 190 kB

IWH-Studie: WDVS
amortisieren
sich i.d.R.
nicht
01.02.2010, 1
Seite, 370 kB

Holzfaser WDVS
mit Thermokeramischer
Membrantechnologie
21.04.2009, 2
Seiten, 266 kB

Solare Erträge
opaker Bauteile
06.04.2009, 60
Seiten, 1,5 MB

Normen zum
Wärmeschutz:
unrealistische
Ergebnisse
01.06.2007, 3
Seiten, 95 kB

Über Sinn und
Unsinn von
Wärmedämmung
16.10.2002, 7
Seiten, 74 kB

Speicherung,
Speichervermögen
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